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<pre>Die in der Hauptstadt erwachenden Champions-League-Ambitionen machen derzeit etlichen namhaften Konkurrenten zu schaffen, die zuletzt zum Inventar der königlichen Gruppenphase zählten: So droht es unter anderem auch für Schalke erneut nicht für eine Platzierung in den Top 4 zu reichen.  <p> Mainz hat sich von der peinlichen 0:1-Niederlage gegen Aufsteiger Ingolstadt erholt und zuletzt mit Siegen gegen Gladbach und Hannover aufzeigen können. Die Elf von Martin Schmidt rangiert daher auf dem beachtlichen fünften Tabellenrang.  <p>  In vier Spielen holten sie vier Unentschieden. Zuletzt gab für ein 2:2 in Leverkusen, davor ein 1:1 gegen Mainz, ein 2:2 in München und zu Beginn der Schmidt-Ã„ra ein Heim-1:1 gegen Bremen. Damit kommt der VW-Klub in der Tabelle auch nicht vom Fleck und liegt nur auf Rang 14. <p> Angesichts von Gesamtsieg-Quoten ab 5,50 kann es sich dabei aber freilich nur um eine Vermutung handeln. Zumal die Vorjahresfinalistin und aktuelle Weltranglistenerste Karolina Pliskova (CZE) vielerorts nur mit geringfügig höheren Einsatz-Mutiplikatoren gehandelt wird. <p>  Freilich ist Dortmund nun aber ein ganz anderes Kaliber, mit dem der Drittligist obendrein keine allzu guten Erinnerungen verbindet. 2007 kam es nämlich ebenfalls im Pokal zum Aufeinandertreffen beider Teams; damals behielt die Borussia klar die Oberhand (4:1).  </pre>


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<pre>Dem wollen die beiden Nachzügler am kommenden Wochenende natürlich mit aller Macht entgegenwirken: während es die Löwen dabei schon am Freitag mit dem FC Heidenheim zu tun bekommen, gastieren die Zebras zwei Tage später auf dem Lauterer Betzenberg.  <p> Mit dem Duell zwischen Juventus Turin und dem FC Barcelona wartet die Gruppe D last but not least mit einem echten Kracher auf: Der spanische Tabellenführer kommt der alten Dame wie gerufen, um nach dem K. o. der Nationalelf wieder positive Schlagzeilen zu produzieren.  <p>  Seit der Verpflichtung des neuen Cheftrainers Paul Clement wittern allerdings auch die Schwäne wieder etwas Morgenluft; dank des jüngsten 2:1-Erfolges bei Crystal Palace sind die Hausherren zumindest die rote Laterne schon einmal los. <p> Im Tabellenkeller hat der FC Köln eine Aufholjagd gestartet. Zwei Siege in der Rückrunde und die Domstädter liegen „nur“ noch vier Punkte hinter dem Relegationsplatz. Zur Winterpause fehlten auf Werder Bremen noch neun Zähler. <p>  Gleiches gilt übrigens für den dringend benötigten FCI-Dreier in Hoffenheim. Schließlich hat der gastgebende Champions League Anwärter in dieser Saison noch kein einziges Heimspiel verloren (sechs Siege, fünf Remis) und vor Wochenfrist in Gelsenkirchen (1:1) obendrein tolle Moral bewiesen.  </pre> 


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<pre> Letzterer hat bekanntlich nach dem EM-Aus im vergangenen Sommer seinen Rücktritt aus der schwedischen Nationalmannschaft vollzogen. Ronaldo hingegen ist auch nach dem EM-Triumph in der Nationalelf mit dabei. Beim jüngsten 3:0-Erfolg in der WM-Quali über Ungarn am Samstag erzielte der Real-Superstar einen Doppelpack.  <p> Immerhin weist das Konto des FCA nach elf Spieltagen bereits 16 Punkte auf. Zudem hat die Mannschaft von Manuel Baum mit achtbaren Resultaten gegen Topgegner wie Gladbach (2:2), Leipzig (1:0), Hoffenheim (2:2) oder Leverkusen (1:1) bereits beweisen, dass sie derzeit sogar auf allerhöchstem Niveau mithalten kann.  <p>  Nichtsdestotrotz gebieten schon allein unsere hohen eigenen Ansprüche in puncto Seriosität, dass wir bei unserem Siegertipp keine Luftschlösser bauen. <p>  Video: So gewann Andy Murray im Vorjahr das Finale gegen Milos Raonic. (Quelle: YouTube/HD Tennis) <p>  Dass sich der abermals bärenstarke Aufsteiger in den entscheidenden Situationen als zielstrebiger erwies, dürfte allerdings nicht zuletzt auch auf die Kappe von Wehen-Coach Rüdiger Rehm gegangen sein.  </pre>


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<pre> für Dortmund bedeutet die erste Liga-Heimniederlage seit zweieinhalb Jahren auch die Erkenntnis, dass gegen die richtig guten Teams nicht gewonnen werden kann: In der Champions League setzte es zwei 1:3-Pleiten gegen Real und Tottenham, in der Liga nun gegen Vize-Meister Leipzig.  <p> Bis sich die zahlreichen neuen Spieler zusammenraufen, wird vor allem auf Moral und Kampfgeist gesetzt: Ging zunächst gegen die Löwen nie der Glaube an den Sieg verloren, ließ sich das Team jüngst gegen Großaspach auch von einem zwischenzeitlichen Rückstand nicht irritieren.   <p> Dazu kommt noch, dass Tight End Rob Gronkowski nach seiner Rückenverletzung, die ihn vergangene Saison in der Schlussphase inklusive beim Super Bowl zum Zuschauen zwang, nun wieder fit ist. Der 28-Jährige ist bekanntlich — sofern gesund – der eigentliche Lieblings-Passempfänger von Brady. Gronk hat in seiner Karriere insgesamt (inklusive Playoffs) 77 Touchdowns gefangen. <p>  In den Achtelfinals beweist die Champions League auch in diesem Frühjahr wieder Mut zur Weile: Nachdem bereits am 1Februar die ersten beiden Hinspiele über die Bühne gehen, stehen die letzten zwei glücklichen Aufsteiger erst nach etwas über einem Monat fest.  <p> Dagegen hat Borussia Dortmund nach drei Remis in den ersten drei Rückrunden-Spielen den Weg zurück auf die Siegerstraße gefunden — nach dem 3:2 in Köln gab es am letzten Spieltag einen 2:0-Heimsieg gegen den HSV.  </pre>


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<pre> Bereits am Dienstag ist zudem erneut Hannover 96 im Darmstädter Merck-Stadion zu Gast: Nachdem dieses Duell am Liga-Spieltag mit einem ausgeglichenen 2:2 zu Ende ging, wird dieses Mal erst das Licht am Böllenfalltor ausgemacht, wenn ein Sieger gefunden worden ist.  <p> Bei ihren beiden Nullnummern zum Rückrunden-Start zeigten sich die Fuggerstädter schließlich noch ziemlich weit von ihrer bärenstarken Dezember-Form entfernt; obendrein ist der Aufsteiger seiner anfänglichen Heimschwäche schon zuletzt immer entschlossener zu Leibe gerückt.  <p>  In der ersten Länderspielwoche des neuen Jahres nehmen die 54 europäischen Fußball-Nationen bereits das Bergfest auf dem Weg nach Russland in den Blick: Nach dem nun zu absolvierenden 5. Spieltag wird die erste Hälfte der WM-Qualifikation für beendet erklärt. <p>  In der Gruppe H hat Zypern am Dienstag Belgien zu Gast. Bei den „Roden Duivels“, die sich von der EM mehr erwartet hätten, hat Roberto Martinez das Ruder von Marc Wilmots übernommen. Die Partie auf der geteilten Insel ist das Bondscoach-Debüt des Spaniers bei einem Bewerbsspiel.  <p> Dass Dominanz und Erfolg bisweilen aber zwei gänzlich verschiedene Paar Schuhe sind, musste zuletzt der BVB erfahren, für den nach einer mit hochkarätigsten Torchancen gespickten Vorstellung in Lissabon dennoch nur eine verdammt unnötige 0:1-Niederlage zu Buche schlug.  </pre>


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